Professur für Bildungssoziologie


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Raffaella Esposito

M.A., Doktorandin

 

Raffaella Esposito schloss 2011 ihren Bachelor in Erziehungs- und Rechtswissenschaften an der Universität Fribourg ab. Daraufhin folgte das Masterstudium in Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Bildungstheorie und -forschung an der Universität Basel und der PH n/w. Die in diesem Rahmen verfasste Qualifikationsarbeit thematisierte die Führungsstrukturen für Volksschulen in den Kantonen Aargau und Solothurn. Parallel dazu absolvierte Raffaella an der Universität Basel ein zusätzliches Bachelorstudium in Wirtschaftswissenschaften. 

 

Ausgehend von ihren sehr interdisziplinären Interessen, vor allem aber dem Interesse für die Themen Organisation und Institution sowie für Fragen der Governance bzw. der Bildungssteuerung, entschied sich Raffaella für einen Berufseinstieg im Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, wo sie  zwei Jahre lang im Ressort Bildungssteuerung und -forschung vorerst als Hochschulpraktikantin und anschliessend als Projektverantwortliche tätig war. 

 

Nach diesen ersten Berufserfahrungen in einer Bildungsverwaltung entschied sich Raffaella die Perspektive zu wechseln und ein Doktorat an der Professur für Bildungssoziologie in Angriff zu nehmen. Seit März 2016 arbeitet sie nun als Doktorandin in dem vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Projekt "Die Fachmittel-/ Fachmaturitätsschule (FMS) als eigenständiger Bildungsweg neben Berufsbildung und Gymnasium - Prozesse und Ergebnisse ihrer Positionierung und Profilierung" (Laufzeit: 01.03.2016 - 28.02.2019) unter der Leitung von Prof. Regula Leemann (PH n/w) und Prof. Christan Imdorf (Uni Bern). In ihrer Dissertation setzt sich Raffaella mit der spezifischen Frage auseinander, durch welches Profil sich der Bildungsweg FMS Berufsfeld Gesundheit im Vergleich zum funktional äquivalenten und parallelen Pfad der beruflichen Grundbildung Fachfrau/-mann Gesundheit (FaGe) auszeichnet.